In das St. Vincenz-Hospital werden die Opfer einer schweren Schlägerei eingeliefert: Ein 15-jähriger Libanese, komatös, und Kriminalhauptkommissar Conrad Böse, der dem Jungen zu Hilfe kommen wollte.
Ein banaler Streit unter Jugendlichen, der ausgeartet ist? Ein ausländerfeindlicher Hintergrund? Merkwürdig, dass sich zunächst keine Zeugen finden lassen.
Sommer 1992. Ein altes Familiengeheimnis führt Tine Korthus zurück nach Paderborn. Im Gepäck hat sie ein Fotoalbum aus dem Nachlass ihrer Mutter. Darin versteckt ist das Bild eines Säuglings. Wer ist dieses Kind?
In ihrer alten Heimatstadt begibt sie sich auf Spurensuche. Doch ihre Fragen stoßen auf Ablehnung. Ausgerechnet auf Libori holen die Schatten der Vergangenheit sie ein, und Tine gerät in große Gefahr.
„Der war vielleicht stickum. Also, nich, dat der unfreundlich war. Tote soll man ja nix Schlechtes nachsagen ...“
Der Tote, der inmitten der Industrieanlagen am Alsumer Berg gefunden wurde, kam bei einem Fahrradunfall ums Leben. Die Duisburger Polizei soll die Todesursache klären. Für den jungen Barnowski steht sofort fest: Unfall mit Fahrerflucht. Doch sein Chef, Hauptkommissar Pielkötter, wittert einen Mord. Aber wer hätte einen Grund, einen kauzigen Buchhalter umzubringen, der nur für seine Arbeit gelebt hat?
Anne Fingerling nimmt den Leser mit auf eine fantastische Reise durch den Bergpark Wilhelmshöhe. Sechzehn Kunstmärchen und Sagen führen an magische Orte, die man bislang in keinem Reiseführer oder Bildband findet. Die „Natur-Gesichter“, die sie an diesen realen Schauplätzen aufspürte, inspirierten die Autorin und weckten in ihr die Erinnerung an alte Mythen und hessische Volkssagen, die sie hier neu erzählt. Fiktion und historisch belegte Ereignisse und Bräuche fließen dabei ineinander.
Zwischen Bremen und Worpswede häufen sich die Vermisstenmeldungen. Im Teufelsmoor verschwinden Menschen. Hauptkommissar Derk Gässler steht mächtig unter Druck. Er weiß nicht, wo er mit seinen Ermittlungen ansetzen soll. Als er endlich auf eine vielversprechende Spur stößt, kommen ihm Lukas Ruhnau und dessen Schäferhund in die Quere. Sofort schöpft er Verdacht. Doch der verhasste Ex-Kollege erweist sich als harmlos. Wäre da nicht Cäsar, sein offenbar wahnsinniger Vierbeiner ...
Ein Graffiti auf riesengroßer Leinwand am Dom zu Brandenburg zeigt den Polizeipräsidenten in wenig freundlicher Pose. Doch aus einem harmlosen Streich Jugendlicher wird schnell Ernst, als man einen der Sprayer tot auffindet. Kommissar Manzetti soll den Mord aufklären – und stellt entsetzt fest, dass seine eigene Tochter zu der Graffiti-Crew gehört. Als der heißblütige Manzetti vom Dienst suspendiert wird, nimmt er eigene Ermittlungen auf. Dabei unterstützen ihn ein begnadeter Computerhacker und ein ehrgeiziger Journalist.
Behrends' zweiter Fall: Der Osteroder Hauptkommissar Ingo Behrends wird zu einem blutigen Tatort im Harz gerufen. Zwei Landvermesser wurden aus nächster Nähe erschossen. Kein schöner Anblick in der Vorweihnachtszeit. Schnell stellt sich heraus, dass einer der beiden Ermordeten äußerst unbeliebt bei seinen Kollegen war. Außerdem finanzierte er seinen gehobenen Lebensstil durch dubiose Geschäfte. Und mit zwielichtigen Geschäftspartnern?